Wunderschönes China

Ich habe mich eingelebt, habe meine ersten Unterrichtsstunden hinter mich gebracht, habe mich ans scharfe Essen gewöhnt und habe Freundschaften geschlossen. Ein kurzer Bericht der ersten 3 Monate.

Ich werde nie vergessen wie sehr ich über die Landschaft und die allgemeine Atmosphäre in dieser Stadt gestaunt habe. Pu’er liegt an der Grenze zu Laos und ist berühmt für Ihren Tee. Die Herzlichkeit der Menschen kennt keine Grenzen: Das haben mir sowohl die Menschen auf der Straße als auch meine neuen Kollegen und Schüler gezeigt. Zugegeben war ich die ersten Unterrichtsstunden sehr aufgeregt. Jedoch hat sich das mit der Zeit gelegt und ich glaube das zwischen den Lehrern und mir sowie mit den Kindern eine gute Basis geschaffen wurde, um miteinander von voneinander zu lernen.

Oft werden wir zum Essen eingeladen, bekommen Hinweise und Tipps zum Unterrichten und Empfehlungen zum Einkaufen. Auch mit den anderen Freiwilligen besteht ein gutes Verhältnis und wir planen schon die ein oder andere Aktion an den Schulen.

Der Songtext eines chinesischen Liedes über Freundschaft. Gesungen und aufgeführt von der Klasse 137 der Pu’er Er Zhong. Eine Freundschaft die lange anhalten sollte.

Kreativ geblieben

Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt. Unter anderem auch Boo – ein Multitalent. Ein eigene Burger-Laden, Veranstaltungsmanager und Künstler in einem. Für eine große Halloween-Party in Pu’er haben wir uns zusammengetan und ein Plakat entworfen. Boo habe ich vieles in den ersten Monaten zu verdanken und ich hoffe das wir noch das ein oder andere Projekt angehen werden.

 

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